Dienstag, Oktober 23, 2012

Hörproben aus dem "Ende der Leichtigkeit"

Bei der letzten Lesung im Barmbek Basch ist ein Video mitgeschnitten worden, dass ich in den letzten Tagen auf Youtube gepostet habe.

Früher konnten die Leute in den Buchhandlungen in den Büchern blättern, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Diese Rolle haben Lese- und Hörproben übernommen.

Worum geht es in der Geschichte "Das Ende der Leichtigkeit"? Die französische Studentin Suzanne wird während eines Korfu-Urlaubs vergewaltigt. Als sie merkt, dass ihr Pariser Freundeskreis zunehmend verständnislos auf ihr Trauma reagiert, wagt sie in Hamburg einen Neuanfang. Hier lernt sie den Filmkritiker Stephan kennen. Eine komplizierte Beziehung bahnt sich an.

Wie erlebt Suzanne die Zeit nach der Vergewaltigung? Welchen Einfluss hat das Trauma auf ihre Beziehung? Und wie reagiert Stephan auf die Mauern, die sie aus Selbstschutz aufgebaut hat? Nur langsam erfährt der Protagonist des Romans, was sich drei Jahre zuvor auf Korfu abgespielt hat. Und er beschließt, auf die Insel zu fahren, um dort nach Antworten zu suchen, die ihm Suzanne nicht geben will oder kann.

Mehr auf der Website zum Buch: www.das-ende-der-leichtigkeit.de oder direkt bei Amazon.

Hier der Beginn des Romans:


Um mehr über die erste gemeinsame Nacht der beiden zu erfahren, müssen Sie schon den Roman kaufen. Dafür hier der Morgen danach:


Suzanne lädt Stephan ein. Sie überwindet sich, ihm von Korfu zu erzählen. Eigentlich beginnt alles ganz schön:


Bertrand deutet die Signale, die von Suzanne ausgehen, völlig anders als sie. Als er eines Morgens zu ihr nach oben kommt, ist er von ihrer entrüsteten Abwehrhaltung verärgert, sieht sich betrogen und vergewaltigt sie schließlich.


Stefan macht seiner Wut über das Gehörte Luft. Ihm ist danach, irgendetwas kaputtzuhauen. Irgendwann beruhigt er sich und taucht wieder bei Suzanne auf:


Stephan sucht auf Korfu die Galerie, in der Larbaud ausstellen soll. Und vor einem Bild der Blauen Grotte von Paleokastritsa stehend begreift er langsam, worauf er sich eingelassen hat:


Die erste Begegnung zwischen Stephan und Larbaud. Noch ist Stephan sehr vorsichtig, weil er nicht abschätzen kann, was Larbaud weiß:


Während Stephan sich bisher von Larbauds Auftreten hat blenden lassen, blickt er nun zum ersten Mal hinter die Fassade des selbstsicheren Wirkens. Larbauds jüngste Eroberung, Isabelle, wird zum Indikator:

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